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Jun032017

Akku Lenovo ThinkPad T520


Wenn bei einem Touren-Fahrrad auch noch Gepäcktaschen am Träger hängen, entstehen hohe Belastungen, und die Fahrdynamik leidet. Die Traktion des Hinterrads ist laut Truppel bei einem Heckmotor allerdings sehr gut.Beim Frontmotor kann das Gewicht des Antriebs dafür sorgen, dass sich das Fahrrad schlechter steuern lässt. Auf losem oder glattem Untergrund kann das Vorderrad beim Anfahren durchdrehen oder in Kurven wegrutschen. Gerade Neulinge fahren deshalb am Anfang lieber auf niedrigen Unterstützungsstufen, rät Filippek.Beim Mittelmotor ist das Triebwerk am Tretlager montiert. Das Gewicht ist dadurch besser verteilt als bei den Naben-Antrieben, erläutert Truppel. "Das Pedelec ist wendiger und lässt sich besser steuern." Das macht die Mittelmotoren laut Filippek aktuell sehr beliebt. Das Fahrgefühl sei "wie bei einem normalen Fahrrad".Allerdings kosten solche Pedelecs mehr als Modelle mit Nabenmotor, weil die Rahmen vom Hersteller speziell auf den Motor abgestimmt werden müssen, erläutert der ADFC-Experte. Außerdem muss ein Getriebe die Kraft vom Motor am Rahmen aufs Laufrad übertragen. Das sorgt für Geräusche. "Gerade in einer ruhigen Umgebung ist das merklich hörbar", berichtet Filippek.Bei gewöhnlichen Pedelecs schaltet sich der elektrische Zusatzantrieb bei 25 km/h ab. Wer mehr will, greift zum S-Pedelec. "Dafür ist allerdings ein Mofa-Führerschein nötig", erklärt Smetanin. S-Pedelecs zählen nicht mehr als Fahrräder, sondern als Kleinkrafträder. Sie brauchen also auch ein Versicherungskennzeichen, und auf dem Sattel herrscht Helmpflicht.



Das hat seinen Grund: S-Pedelecs bieten bis zu 500 Watt Power und unterstützen den Fahrer bis 45 km/h beim Treten. "Die Unterstützungsstufen sind ähnlich wie bei den normalen Pedelecs, bringen nach oben heraus aber deutlich mehr Wumms", sagt Filippek. Die schnellen Pedelecs bieten die gleichen Antriebsvarianten wie die 250-Watt-Modelle - mit denselben Vor- und Nachteilen.Durch die elektrische Unterstützung sind alle E-Bikes schneller als normale Fahrräder. Wer zum ersten Mal auf einem Elektrofahrrad sitzt, übt deshalb besser erst einmal das Handling, empfiehlt Smetanin. "Viele Unfälle passieren etwa, weil von einer hohen Geschwindigkeit zu stark heruntergebremst wird." Generell sei die Unfallgefahr bei Pedelecs aber nicht höher als bei gewöhnlichen Fahrrädern.Auch wer sein Pedelec gut beherrscht, sollte sehr umsichtig unterwegs sein. Denn viele Auto- und Motorradfahrer haben sich laut Smetanin noch nicht an die schnelleren E-Bikes im Straßenverkehr gewöhnt.



Meerbusch (dpa-infocom) - Google Chrome ist längst nicht mehr der schlanke Web-Browser von einst, sondern ein umfangreicher Browser mit vielen Funktionen und eine eigene Anwendungs-Plattform. Das ist allerdings nur praktisch, wenn man die Funktionen alle nutzt.Wer unterwegs arbeitet, braucht oft nicht alle Funktionen - sie verbrauchen aber Akku und Arbeitsspeicher. So läuft der Browser zum Beispiel normalerweise auch dann im Hintergrund weiter, wenn gar kein Chrome-Fenster geöffnet ist.In Windows wird dies durch ein kleines Chrome-Icon im Infobereich angezeigt. Sind keine Chrome-Apps installiert, die tatsächlich dauerhaft ausgeführt werden sollen, kann diese Hintergrund-Funktion folgenlos abgeschaltet werden. Dazu mit der rechten Maustaste auf das Chrome-Symbol klicken und die Funktion "Google Chrome im Hintergrund ausführen" deaktivieren.Hamburg (dpa/tmn) - Die neue Panasonic G70 bietet einen Micro-Four-Thirds-Sensor (16 Megapixel) und kann 4K-Videos mit 25 Bildern pro Sekunde (B/s) aufnehmen. Full-HD-Clips sind mit bis zu 50 B/s möglich.Im 4K-Foto-Modus (8 Megapixel Auflösung) lassen sich 30 B/s realisieren. Für die Bildkontrolle stehen ein elektronischer OLED-Sucher (2,36 Millionen Pixel) mit 0,7-facher Vergrößerung und ein schwenkbarer Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel) zur Verfügung.




Die Lichtempfindlichkeit lässt sich bis ISO 25 600 hochregeln. Der Hybrid-Kontrast-Autofokus mit eigenem Wahlschalter arbeitet kontinuierlich im Videomodus und bietet Funktionen wie die Schärfevorschau mit Kantenmarkierungen (Fokus Peaking), Gesichter- und Augenerkennung. Zur weiteren Ausstattung gehören etwa zwei Moduswahlräder auf der Gehäuseoberseite oder n-WLAN. Einen Preis für die ab Ende Juni in Schwarz und Schwarz-Silber erhältliche, rund 415 Gramm schwere G70 (Gehäuse mit Akku und SD-Karte) nannte Panasonic noch nicht.Essen (dpa/tmn) - Die Stimme im Ohr rät freundlich, aber bestimmt zum Abbiegen. Hinauf ins Gebirge, auf eine schöne Strecke mit vielen Kurven und Serpentinen. Gerade bei Motorradfahrern ist der Weg oft das Ziel, und dabei kann die Straßenkarte dank spezieller Navis im Tankrucksack bleiben."Der Markt an Navigationsgeräten für Motorräder ist überschaubar", sagt Jürgen Bente vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Neben Marken wie Garmin und Tomtom bieten auch Blaupunkt und Becker Navis an, die auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern zugeschnitten sind. "Navigationsgeräte sollten zwar vor allem zuverlässig navigieren, aber auch einfach zu bedienen sein - und zwar mit Handschuhen", sagt Achim Kuschefski vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz).Eine weitere Besonderheit an der Motorradnavis ist die Möglichkeit, verschiedene Routenoptionen auszuwählen, wie Thomas Henkel vom Navigationshersteller Tomtom erläutert. "Da lassen sich kurvenreiche oder hügelige Strecken sowie Rundtouren einstellen." Und meist lassen sich die Routen auch vorab am Computer planen und importieren. Dafür nutzen die Hersteller anderes Kartenmaterial als bei Autonavis.



Auf Sprachführung sollte man dabei nicht verzichten, da die Ablenkung so deutlich geringer ist. Ein spezieller Helm ist nicht nötig, denn viele Headsets lassen sich in den Helm integrieren und über Bluetooth mit dem Navi verbinden. Damit kann der Pilot Ansagen sowie - mit zusätzlich gekoppelten Geräten - auch Telefongespräche und Musik empfangen. Eine Verbindung via Bluetooth ist laut Bente dem Klinkenstecker vorzuziehen.Die Gehäuse von Motorradnavis sind wasserdicht nach Norm IPX7, wesentlich robuster und mit einem Handschuh bedienbar. "Die Gehäuse sollten nicht nur gegen Regen geschützt sein, sondern auch gegen Treibstoffspritzer und UV-Strahlung", sagt Berna Celik-Rymdzionek, Produkt-Managerin bei Garmin. Außerdem sollte der Bildschirm nicht reflektieren und einen hohen Kontrast bieten.Die eingebauten Akkus halten oft für bis zu vier Stunden automatische Navigation. Für eine lange Tour sollten die Geräte über einen 12-Volt-Anschluss verfügen. Der wird entweder direkt an die Batterie angeschlossen oder besser noch, über die Zündung. Einige Hersteller bieten im Cockpit auch 12-Volt-Anschlüsse für externe Geräte an.



Wichtig ist die richtige Halterung fürs Gerät, damit es weder den Blick auf die Straße beeinträchtigt, noch auf die Instrumente - allzu große Monitore sind dabei eher hinderlich. "Die Bedienung der Instrumente darf ebenfalls nicht behindert werden", sagt Bente. Problematisch sei auch ein langer Tragearm: Durch starke Vibrationen verschwimme die Darstellung am Monitor.Viele Motorradfahrer möchten unterwegs nicht auf ihr Handy verzichten, weshalb die Vernetzung mit dem Smartphone für Motorradnavis immer wichtiger wird. Garmin bietet ein Gerät an, das die Koppelung des Handys über Bluetooth erlaubt. So kann der Fahrer über das Navi telefonieren, aktuelle Verkehrs- sowie Wetterinfos erhalten oder den MP3-Player des Telefons steuern.Davon, das Smartphone selbst als Navi zu nutzen, rät Jürgen Bente ab. Es sei zu klein, und das Display lässt sich im Sonnenlicht nur schwer ablesen. Außerdem besteht das Risiko, dass der Akku des Telefons längere Touren nicht durchhält. "Die Bilddarstellung und die Sprachanweisung sind nur ein Kompromiss", sagt er. Die Handys dienen nur als letzte Lösung, falls das Navi mal nicht funktionieren sollte. Dann hilft auch die Straßenkarte aus Papier - ganz klassisch im Tankrucksack.



Berlin (dpa/tmn) - Bei vielen Notebooks findet sich unter einer Bodenklappe oder unter der Tastatur noch ein freier Mini-PCIe-Steckplatz. Darüber lässt sich zum Beispiel ein Mobilfunk-Modem nachgerüsten. Und auch das WLAN-Modul steckt meist in einem Mini-PCIe-Slot.Ist ein solcher Steckplatz noch frei, kann man dort aber auch einen schnellen SSD-Speicher im mSATA-Format platzieren und parallel zur Festplatte nutzen. Es bietet sich immer an, Betriebssysteme und Programme auf die flotte SSD auszulagern und die Festplatte als Massenspeicher weiterzunutzen. Allerdings darf man nicht vergessen, im BIOS die SSD als erstes Bootlaufwerk einzustellen, wenn sich das Betriebssystem darauf befindet.Berlin (dpa/tmn) - Käufer der schnellen Festplatten-Alternative SSD können inzwischen kaum noch etwas falsch machen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Test der "Computerbild", die 30 Modelle mit ab 120, ab 240 sowie ab 480 Gigabyte (GB) verglichen hat. Dabei schnitt kein Modell schlechter als "befriedigend" ab, und die Mehrzahl der Produkte erhielt ein "gutes" Ergebnis.Die schnellsten SSDs im Test erreichten Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 550 Megabyte pro Sekunde (MB/s). Das ist drei- bis viermal so viel wie bei Festplatten. Eine Temposteigerung ist den Experten zufolge hier kaum noch möglich. Das liege am SATA-Anschluss, der die Übertragungsgeschwindigkeit derzeit auf 550 MB/s limitiert.




Grundsätzlich gelte, dass SSDs mit viel Speicher schneller arbeiten als Modelle mit weniger GB. Das liegt einfach daran, dass in ihnen mehr Speicherchips verbaut sind und sie immer auf mehreren Chips parallel schreiben und lesen können. Aber selbst die langsamsten Modelle im Test erzielten noch Datenübertragungsraten von gut 400 MB/s. Wer auf Rekordwerte verzichtet, spart den Testern zufolge in jedem Fall Geld.Auf den Speicherplatz umgerechnet sind größere SSDs den Angaben zufolge generell günstiger als kleine. Die Spanne reiche etwa aktuell bei SSDs ab 120 GB von 43 bis 78 Cent pro GB, bei SSDs ab 480 GB liege die Preisspanne dagegen zwischen 38 und 59 Cent pro GB.Weil in ihnen Chips und keine rotierenden Magnetplatten stecken, sind SSDs quasi lautlos. Und sie verbrauchen auch noch weniger Strom als herkömmliche Festplatten, was gerade bei Notebooks die Akkulaufzeit verlängern kann.Ostfildern (dpa) - Das Bundeskartellamt hat gegen den Navigationsspezialisten United Navigation ein Bußgeld in Höhe von 300 000 Euro verhängt. Das teilte die Behörde in Bonn mit.Demnach hat das Unternehmen aus Ostfildern bei Stuttgart die Preise einzelner Händler überwacht. Verantwortliche der Firma sollen von Juli 2009 bis Mai 2014 mit verschiedenen Einzelhändlern vereinbart haben, Navis nicht unter einem bestimmten Preis zu verkaufen.



Einzelne Vereinbarungen für die unter den Marken Becker und Falk vertriebenen Navigationsgeräte hat es dem Kartellamt zufolge bereits 2007 gegeben. In manchen Fällen habe United Navigation mit Lieferstopps gedroht, sollten die Preise nicht angehoben werden."Händler dürfen selbstständig festlegen, welchen Preis sie für ein Produkt verlangen", betonte ein Sprecher des Bundeskartellamtes. "Der Hersteller darf sie davon nicht abhalten." Das Bußgeld ist noch nicht rechtskräftig, dagegen ist noch Einspruch beim Oberlandesgericht Düsseldorf möglich.Eine Sprecherin des Unternehmens konnte zu dem Fall zunächst nichts sagen. United Navigation hat mobile Navigationssysteme für Handys und Notebooks sowie Datenbankeninhalte für stationäre Navis in Autos im Portfolio.Leipzig (dpa/tmn) - Gebrauchte Dinge per Kleinanzeige im Netz zu kaufen, soll einfach und schnell gehen. Meist treffen sich Käufer und Verkäufer für die Übergabe, an Betrug denkt kaum jemand.Im Falle eines Mannes aus Leipzig wäre das beinahe schief gegangen, wie die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) berichtet. Er wollte ein Notebook verkaufen, es meldete sich ein Käufer aus England - der einen höheren Preis zahlen wollte. Man wurde sich einig, es folgte eine vermeintliche Mail einer Scotia-Bank, die besagte, Geld sei auf dem Weg und würde ausbezahlt, wenn das Paket mit dem Notebook eingetroffen sei.



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Jun032017

Akku Fujitsu FMVNBP199


Ulbricht selbst behauptete, er habe "Silk Road" nur als "ökonomisches Experiment" gestartet und dann in andere Hände weitergegeben. Allerdings hatten die Ermittler besonderen Wert darauf gelegt, ihn mitten in einem Online-Chat festzunehmen, den er als "Dread Pirate Roberts" führte. Es war eine filmreife Aktion. Die Beamten folgten Ulbricht in eine Bibliothek, in der er das WLAN nutzte, um mit einem Undercover-Agenten zu kommunizieren. Ein Paar inszenierte hinter ihm einen Streit. Als Ulbricht deswegen kurz vom Bildschirm hochschaute, schubste einer der Beamten das Notebook weg, bevor er es schließen oder sperren konnte.Der Computer, den die Ermittler Ulbricht buchstäblich unter den Fingern wegrissen, half der Anklage, Geschworene und Gericht davon zu überzeugen, dass Ulbricht in Wirklichkeit die ganze Zeit hinter "Silk Road" steckte. Sie fanden dort ausführliche Chat-Protokolle im Namen von "Dread Pirate Roberts" vor - und die Ereignisse in dessen Leben wie etwa Erkrankungen oder Reisen fielen mit denen in Ulbrichts Alltag zusammen. An einer Stelle schrieb er zudem einem Vertrauten, er habe mehreren Mitwissern zur Sicherheit die Lüge aufgetischt, dass er die Kontrolle über "Silk Road" abgegeben habe.



Ulbricht soll auch versucht haben, mehrere Morde in Auftrag zu geben. Er scheint dabei zwar auf einen Trick hereingefallen zu sein, bei dem sich zunächst ein angeblicher Erpresser bei ihm meldete - und dann ein vermeintlicher Killer, der anbot, diesen auszuschalten. Richterin Katherine Forrest berücksichtigte bei ihrem Urteil aber, dass Ulbricht willig auf dieses Angebot angesprungen sei, auch wenn danach keine Hinweise auf tatsächliche Morde gefunden worden seien."Silk Road" agierte im sogenannten "Deep Web" oder "Darknet" hinter einem Schutzwall von Anonymisierungs-Servern, mit denen die Identität von Käufern und Verkäufern geheimbleiben sollte. Die Zahlungen per Bitcoin sollten ebenfalls dafür sorgen, dass die Geldströme nicht nachverfolgbar wären. Nach wie vor ist unklar, wie genau die Ermittler auf Ulbricht als die Person hinter "Dread Pirate Roberts" kamen. Die Erklärung, dass er ganz zu Beginn eine Spur mit einer E-Mail-Adresse hinterlassen habe, zweifelten einige Prozessbeobachter an.Die Mindeststrafe lag bei 20 Jahren. Ulbricht hatte das Gericht noch vergangene Woche in einem Brief ersucht, ihn nicht lebenslang hinter Gitter zu stecken, weil er seine Fehler eingesehen habe. Er habe sich verändert, und bitte, ihm wenigstens eine Aussicht auf einen Lebensabend in Freiheit zu lassen. Richterin Forrest ließ sich jedoch nicht erweichen. Ulbricht habe sich mit "Silk Road" bewusst über das Gesetz stellen wollen und müsse nun die Konsequenzen tragen. Vor der Verkündung der Strafe traten im Gericht auch Eltern mehrerer "Silk Road"-Kunden auf, die an Drogen-Überdosis gestorben waren. Der Vater eines 25-Jährigen sagte, er sei überzeugt, dass sein Sohn ohne "Silk Road" am Leben geblieben wäre.



Düsseldorf (dpa/tmn) - Kleine Namensverwirrung bei Sony Mobile: Der Nachfolger des Xperia Z3 wird in Europa Anfang Juli als Z3+ in den Handel kommen. Dabei handelt es sich um das gleiche Telefon, das die Japaner vor nicht allzu langer Zeit noch als Xperia Z4 für den asiatischen Markt vorgestellt haben.Eine komplette Neuentwicklung scheint das wasserfeste Smartphone allerdings nicht zu sein. Rein optisch sieht es dem Vorgänger aus der Distanz zum Verwechseln ähnlich. Auch Displaygröße und Auflösung (Full-HD mit 5,2 Zoll Diagonale) sind unverändert. Allerdings ist das Gerät etwas dünner und leichter geworden und misst nun nur noch 6,9 Millimeter in der Tiefe bei 144 Gramm Gewicht. Das teils lästige Öffnen von Abdeckungen zum Anschluss des Ladesteckers ist mit dem neuen Modell Geschichte: Der USB-Anschluss liegt nun frei, ist aber trotzdem gegen eindringendes Wasser abgedichtet.Auch im Inneren gibt es einige Neuigkeiten. Wie beim Vorgänger hat die Kamera eine Auflösung von 20,7 Megapixeln, 4K-Videofunktion und 25-Millimeter-Weitwinkellinse. Allerdings wurde die Frontkamera selfietauglich gemacht. Sie löst nun fünf Megapixel auf und verfügt über eine Bildstabilisierung und eine Weitwinkellinse. Weiter kommen ein 64-Bit-Prozessor mit acht Kernen, 32 Gigabyte (GB) Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Der nun etwas kleinere Akku (2900 statt 3200 Milliamperestunden Kapazität) verfügt über eine Schnellladefunktion. Der Preis soll nach Unternehmensangaben bei rund 700 Euro liegen.




Eingebauter Medienserver, 4K-Auflösung, WLAN, Bluetooth, GPS und ein stabiles Gehäuse - das sind die Leistungsdaten von TomToms Actioncam Bandit. Die Extremkamera für rund 430 Euro soll die Bearbeitung von Videos schon auf der Kamera ermöglichen. Dafür sorgen Sensoren in der Kamera und eine koppelbare Smartphone-App. Unter anderem soll es möglich sein, durch Schütteln des Telefons bei der Videosichtung spannende Sequenzen direkt auszukoppeln. Einzelbildaufnahmen sind mit bis zu 16 Megapixeln Auflösung möglich. Die wasserfeste Kamera ist mit einem Stahlringhalterungssystem einfach auf Helme zu montieren.Der BT6000 von Philips wird per Bluetooth mit der Klangquelle verbunden und strahlt den Ton in einem Winkel von 360 Grad ab. NFC-fähige Smartphones können per Berührung gekoppelt werden. Der Lautsprecher von der Größe einer Halbliterdose ist einigermaßen wasserfest und hält stehend oder liegend bis zu acht Stunden durch. Das Smartphone oder Tablet kann dabei bis zu zehn Meter von der Box entfernt sein. Ein eingebautes Mikrofon erlaubt auch die Nutzung als Freisprecheinrichtung für Telefonanrufe, außerdem gibt es einen 3,5-Millimeter-Eingang für Klangquellen ohne Bluetooth. Der BT6000 kostet rund 100 Euro.Immer mehr klassische Uhrenhersteller bringen eigene Smartwatches heraus. Nun gibt es auch vom Modelabel Kenneth Cole eine Uhr mit Smartphones-Anbindung. Die an eine Digitaluhr der 1990er Jahre erinnernde Uhr hat ein Punktmatrix-Display und vier Bedienknöpfe. Über Bluetooth und eine Smartphone-App nimmt sie Kontakt zum Telefon auf und kann Benachrichtigungen weiterreichen oder Telefonfunktionen wie die Kamera oder den Musikspieler fernbedienen. Die Kenneth Cole Connect gibt es in diversen Designs mit unterschiedlichen Armbändern für Männer und Frauen ab rund 160 Euro.



Klinke war gestern. Teufels 2.1-Soundsystem Concept C für Computer wird per USB an den Rechner angeschlossen. Im 200-Millimeter-Subwoofer steckt eine Soundkarte, die das Tonsignal noch einmal aufbereitet, bevor es an die beiden 25 Watt starken Satelliten weitergeschickt wird. Über eine drahtlose Fernbedienung wird die Lautstärke geregelt. Per Bluetooth können sich außerdem Smartphones und Tablets mit dem Concept C verbinden und per aptX-Codec verlustfrei Musik streamen. Ganz günstig ist der Spaß allerdings nicht: Das Concept C kostet rund 300 Euro.Brauns Jumper II ist eine Actioncam für Einsteiger. Sie ist nur wenig größer als eine Streichholzschachtel, hat ein Weitwinkelobjektiv und bis zu 32 Gigabyte Speicher. Ein kleiner Wermutstropfen: Full-HD (1080p) filmt die Jumper II nur mit 20 Bildern pro Sekunde, 720p dagegen mit 30 Bildern. Im Lieferumfang ist diverses Zubehör enthalten. Darunter sind ein Unterwassergehäuse und Befestigungen für Fahrradlenker und -helm. Brauns Jumper II kostet rund 80 Euro.UKW, DAB+, Webradio und Spotify integriert Grundig beim Cosmopolit 4 Web DAB+ in einem Gerät. Der Radioempfänger mit Internetanschluss empfängt über die Antenne UKW- und Digitalfunk, per WLAN kann es außerdem auf zahlreiche Webradiodienste und den Streamingdienst Spotify zugreifen. Per DLNA lässt sich außerdem Musik von Smartphones und Tablets streamen, per USB können auch MP3-Dateien von Sticks und Festplatten abgespielt werden. Dazu gibt es noch eine Weckfunktion. Kosten: rund 220 Euro.



Das neue Zenbook Pro UX501JW richtet sich an Nutzer, die auch unterwegs hohe Leistung brauchen. Im Inneren steckt Intels Core-i7-Prozessor, 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, ein 128 GB großer Chipspeicher mit angeschlossener 1000 GB Festplatte. Nvidias Geforce GTX 960M erledigt die grafischen Berechnungen. Das 15,6 Zoll große IPS-Display hat eine Auflösung von 3840 zu 2160 Pixeln (4K). Hersteller Asus verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden. Ganz leicht ist das Zenbook allerdings nicht. Mit seinem Aluminiumgehäuse wiegt das Windows-8.1-Gerät knapp 2,3 Kilo. Der Preis liegt bei rund 1600 Euro.Berlin (dpa/tmn) - Der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo setzt bei seinen beiden neuen Oberklasse-Geräten ganz auf Metallgehäuse aus einem Guss. Sowohl das R7 mit Fünf-Zoll-Display als auch das sechs Zoll große R7 Plus stecken in einem polierten Gehäuse aus Aluminium-Magnesium-Legierung mit abgerundeten Ecken.Beide Bildschirme sind leicht gebogen, lösen mit Full HD auf und sind mit AMOLED-Panels bestückt. Gemein sind den beiden LTE-Handys auch der Achtkernprozessor Snapdragon 615 (1,5 Gigahertz), 3 Gigabyte (GB) RAM sowie eine 8-Megapixel-Kamera an der Front und die 13-Megapixel-Hauptkamera mit HDR-Unterstützung auf der Rückseite.




Bei der Hauptkamera hat das R7 Plus dem R7 einen Dual-LED-Blitz, einen Laser-Autofokus sowie einen Bildstabilisator voraus. Es kommt im Gegensatz zur kleineren Ausgabe außerdem mit Fingerabdrucksensor und schnellerem ac- statt nur n-WLAN. Außerdem ist die Akku-Kapazität des Plus-Smartphones mit 4100 Milliamperestunden (mAh) größer bemessen als beim kleinen Modell mit 2320 mAh. Beide Batterien sind nicht wechselbar, der Hersteller verspricht aber eine Schnellladefunktion mit dem mitgelieferten Netzteil.Die beiden Dual-SIM-Geräte sind bereits im europäischen Online-Shop des Herstellers aufgeführt - allerdings noch ohne Preis. In China werden 2500 Renminbi (rund 363 Euro) für das 147 Gramm schwere und 6,3 Millimeter dicke R7 mit 16 GB Speicher und Android 4.4 fällig. Das R7 Plus (192 Gramm und 7,8 Millimeter) mit 32 GB und Android 5.1 schlägt mit 3000 Renminbi (rund 436 Euro) zu Buche. Käufer können jeweils zwischen den Farben Gold und Silber wählen.Berlin (dpa/tmn) - Ob beim Berganfahren oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit: Der Extraschub des Elektroantriebs von Pedelecs macht Radlern das Leben leichter. Bei der Antriebsart haben E-Biker die Qual der Wahl. Handling und Traktion des Fahrrads können je nach Motorposition stark variieren.



Grundsätzlich gilt: Pedelec-Motoren leisten in der Regel 250 Watt - zusätzlich zur Muskelkraft des Fahrers. Damit kommt man problemlos jeden Berg hoch, sagt René Filippek vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC): "Radfahrer schaffen im Schnitt 100 Watt." Das entspricht 40 Prozent der maximalen Elektropower.Pedelec-Käufern stehen drei Antriebsvarianten zur Verfügung: Der Motor kann entweder am Vorderrad, Rahmen oder Hinterrad verbaut sein. Jede Variante bietet Vor- und Nachteile. Vor dem Kauf ist es daher sinnvoll, alle Möglichkeiten zu testen, um das passende Modell zu finden, rät Anja Smetanin vom Verkehrsclub Deutschland (VCD).Wird ein Pedelec direkt über die Nabe angetrieben, ist der Motor entweder im Vorder- oder Hinterrad montiert - ohne Getriebe. Das macht Nabenmotoren sehr leise, sagt Filippek. Dafür können sie bei hoher Belastung überhitzen: "Der Motor schaltet sich dann erstmal ab." Das kann auf längeren Berganstiegen passieren.Laut Heiko Truppel vom Pressedienst Fahrrad (pd-f) ist der Antrieb in der Hinterradnabe verbreiteter. Vor allem City- und Touren-Pedelecs bekommen die Power oft von dort. Probleme kann beim Hinterantrieb die Gewichtsverteilung machen. Weil häufig der Akku auf dem Gepäckträger untergebracht ist, drücken dann sieben bis zehn Kilo extra auf den Hinterreifen, der dadurch schneller verschleißen kann.



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Jun012017

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Jun012017

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Jun012017

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