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Jun042017

05:55:26 am

Akku Toshiba Qosmio G30


Das neue Topmodell Mate S bietet ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung, wie der Hersteller im Vorfeld der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) mitteilt. Der Bildschirm reicht bis auf zweieinhalb Millimeter an die Außenseiten des rund sieben Millimeter dünnen und 156 Gramm schweren Smartphones heran (Floating Screen), das dank der gewölbten Rückseite des Metallgehäuses besonders gut in der Hand liegen soll.Als Besonderheit kann der auf der Rückseite unter der 13-Megapixel-Kamera (f/2.0) mit Saphirglas-Schutz liegende Fingerabdrucksensor per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden, etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen per Fingertipp.Zudem hat Huawei nach eigenen Angaben die beim P8 eingeführte Display-Steuerung mit den Fingerknöcheln (Knuckle Control) verfeinert: Wer damit etwa ein C zeichnet, aktiviert die Kamera, und zweimaliges Klopfen fertigt einen Screenshot an. Das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten werden vorerst nur Käufern in China vorbehalten bleiben.Beim Preis will sich Huawei als Premium-Hersteller positionieren: Mit Achtkern-CPU aus eigener Produktion (HiSilicon Kirin 935), 3 Gigabyte (GB) RAM, erweiterbaren 32 GB Speicher und 2700-Milliamperstunden-Akku soll das Mate S mit Android 5.1 ab Ende September in Grau oder Silber für 649 Euro zu haben sein.



Wer nicht ganz so viel Geld in die Hand nehmen möchte, findet mit dem neuen Huawei G8 ein 5,5-Zoll-Full-HD-Smartphone der oberen Mittelklasse mit ähnlichem Funktionsumfang. Es ist mit 7,5 Millimeter Dicke und 167 Gramm Gewicht nur etwas größer als das Mate S, steckt aber auch in einem Metallgehäuse und kommt mit 13-Megapixel-Kamera und dem Steuerungs-Fingerabdrucksensor. Mit dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 616, 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarem Speicher soll das G8 349 Euro kosten.Auch bei der Huawei Watch mit kratzfestem Saphirglas signalisiert der Hersteller Oberklasse-Anspruch. Der Einstiegspreis der bereits im März auf dem Mobile World Congress angekündigten Smartwatch mit Android Wear, das nun auch mit iOS-Geräten kompatibel ist, liegt bei 399 Euro. Je nach Gehäusefarbe (Silber, Schwarz oder Gold) und Armband aus Leder oder Edelstahl-Mesch reicht die Preisspanne bis 799 Euro. Für das 1,4 Zoll große AMOLED-Display (400 mal 400 Pixel) liefert Huwaei derzeit 40 verschiedene virtuelle Ziffernblätter (Watch Faces).



München (dpa/tmn) - BMW weitet seine Plug-in-Flotte aus: Nach dem Sportwagen i8 und dem Geländegänger X5 hat der Hersteller für die Internationale Automobilausstellung (IAA, Publikumstage: 19. bis 27. September) in Frankfurt am Main drei weitere Hybridfahrzeuge mit Steckdosenanschluss angekündigt.Zu den Hybriden gehören ein 3er, ein 7er und ein 2er Active Tourer mit Benzinmotor, E-Maschine und Akkupack.Im neuen 330e kombiniert BMW dafür einen 135 kW/184 PS starken Vierzylinder-Benziner mit einem E-Motor von 65 kW/88 PS und einem Lithium-Ionen-Akku, der mit 7,6 kWh den Strom für rund 40 Kilometer speichern kann. Das summiert sich auf eine Systemleistung von 185 kW/252 PS, mit der die Limousine in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und ein Spitzentempo von 225 km/h erreicht. Wurde der Akku binnen 185 Minuten voll geladen, kommt der 3er auf einen theoretischen Verbrauch von 1,9 Litern und einen CO2-Ausstoß von 44 g/km. Zu Verkaufsstart und Preisen machte BMW noch keine Angaben.




Ein ganz ähnliches Paket kommt ab 2016 auch im 740e zum Einsatz. Der Verbrauch der Luxuslimousine kann so auf 2,1 Liter gedrückt werden und den CO2-Ausstoß auf 49 g/km. Allerdings sind dort alle Komponenten etwas größer dimensioniert: Der Vierzylinder leistet 190 kW/258 PS, der E-Motor kommt auf 83 kW/113 PS und die Systemleistung liegt bei 240 kW/326 PS. Auch der 740e fährt im besten Fall 40 Kilometer ohne Verbrenner, schafft den Sprint von 0 auf 100 aber in 5,6 Sekunden.Die technisch aufwendigste Kombination kommt im 225xe zum Einsatz. Dort integriert BMW den Plug-in-Antrieb in der neuen Frontantriebsplattform und montiert die 65 kW/88 PS starke E-Maschine an der Hinterachse. Zusammen mit Dreizylinder-Benziner mit 100 kW/136 PS vorn unter der Haube ermöglicht diese Anordnung auch den Antrieb aller vier Räder. Mit einer Systemleistung von 165 kW/224 PS und einem Akku von 7,7 kWh erreicht der 225xe eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h. Die Ladezeit liegt bei 3 Stunden und 15 Minuten, die elektrische Reichweite bei bis zu 41 Kilometern und der Normverbrauch bei 2,0 Litern. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 46 g/km. Die Produktion des Plug-in-Vans soll Ende des Jahres starten und die Preise beginnen bei 37 800 Euro.



Berlin (dpa/tmn) - Wer sich fragt, wie viele Jahre ein Windows-PC oder -Notebook schon auf dem Buckel hat, kann dies oft über die Systeminformationen des Betriebssystems herausfinden.Dazu gibt man im Ausführen-Dialog (Windows- und R-Taste) den Befehl "cmd" (immer ohne Anführung) ein und dann in der sich öffnenden Eingabeaufforderung "systeminfo". Nach Drücken der Eingabetaste werden dann allerlei Informationen zum Rechner aufgelistet, darunter auch das ursprüngliche Installationsdatum, was dem Herstellungsdatum sehr nah kommt - vorausgesetzt natürlich, dass es sich noch um die vom Hersteller aufgespielte Betriebssystemversion handelt.Berlin (dpa/tmn) - Auf Smartphones oder Tablets ist es nicht ganz so einfach, mit Textinhalten zu jonglieren wie auf PCs oder Notebooks. Um so nützlicher ist da die App Clip Stack.Der Manager für die Zwischenablage speichert einfach erst einmal einzeln alles, was man durch Tippen und längeres Halten auf einen Text kopiert. Präsenz zeigt Clip Stack dann entweder in der Benachrichtigungsleiste oder in Form eines kleinen Symbols (Floating Bubble), das man frei auf dem Display positionieren kann, das ab Lollipop aber auch automatisch im Keyboard-Bereich auftaucht und wieder verschwindet, wenn der Nutzer tippt.In der geöffneten Clip-Stack-Ablage lässt sich Text beliebig suchen, bearbeiten, löschen, teilen und natürlich in die eigentliche Zwischenablage des Android-Betriebssystems schicken, wenn es wieder ums Einfügen des gewünschten Inhalts an irgendeiner Stelle geht.



Berlin (dpa/tmn) - Intels neue Skylake-Prozessoren haben ihren Weg in erste Notebooks gefunden. Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) zeigen gleich mehrere Anbieter neue Modelle mit den 14-Nanometer-Chips und Microsofts neuem Windows 10 - vom Convertible bis zum Gaming-Notebook.Medions Akoya S3401 packt die sechste Generation der Core-Prozessoren in ein schlankes Aluminiumgehäuse mit 1,5 Kilogramm Gewicht. Wahlweise gibt es bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terbyte-Festplatte, dazu WLAN-ac, USB 3.1 Typ C, ein 13,3 Zoll großes QHD+-Display (3200 zu 1800 Bildpunkte) und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Das Akoya kommt im vierten Quartal 2015 ab 900 Euro aufwärts in den Handel.Gigabyte kombiniert die Skylakes mit Nvidias GTX-Gaming-Grafikchips und rüstet die Gaming-Notebooks der P-Serie auf. Flaggschiffe sind die Core-i7-Modelle P37 (17 Zoll), P35 (15 Zoll) und P34 (14 Zoll) mit GTX 980M-, 970M- und 950M-Grafikchips, USB 3.1 Typ C, und DDR4-Speicher. Die Notebooks P15 (15 Zoll) und P17 (17 Zoll) richten sich mit dem kleineren GTX 950M-Chips eher an Einsteiger. Sie bieten außerdem einen Austauschssteckplatz für Festplatten oder optische Laufwerke. Zu Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch keine Angaben.




Auch Acer setzt auf das Gaming-Segment und zeigt mit dem Predator 15 (15 Zoll) und 17 (17 Zoll) Hochleistungsmaschinen mit Intels derzeit stärkstem Mobilprozessor i7-6700HQ, der Geforce GTX980, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und einer FrostCore genannten Kühlung. Dabei kann ein zusätzlicher Lüfter im Schacht des optischen Laufwerks eingesetzt werden. Beide Modelle kommen mit Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Bildpunkte), der Predator 15 auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Die Notebooks sind ab November je nach Ausstattung zu Preisen ab rund 1600 Euro (Predator 15) und etwa 1800 Euro für den Predator 17. Außerdem haben die Taiwaner ihre Modelle Aspire V Nitro und V 13 mit Skylake-Chips, Thunderbolt 3 (Aspire V Nitro) und USB 3.1 Typ C aufgerüstet. Die Preise beginnen bei rund 900 Euro für den Aspire V Nitro, der V 13 ist ab 700 Euro verfügbar.Toshiba setzt auf hohe Auflösung bei kleiner Baugröße. Das Satellite Radius 12 (12,5 Zoll Bildschirmgröße) kommt mit 4K-Auflösung und einem 360-Grad-Displayscharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi - von Notebook bis Tablet. Im Inneren des 1,32 Kilogramm schweren Convertibles stecken bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, SSD-Festspeicher und Gesichtserkennung mit Windows Hello und der eingebauten HD-Kamera. Markteinführung ist laut Toshiba bis zum Ende des Jahres, Preise wurden nicht genannt.



Berlin (dpa/tmn) - Asus bringt seine neue Smartwatch in zwei Größen auf den deutschen Markt. Außerdem hat das Unternehmen neue Transformer-Notebooks angekündigt.Die Zenwatch 2 soll Anfang Oktober mit 1,63 Zoll (320 mal 320 Pixel) oder 1,45 Zoll (280 mal 280 Pixel) großem AMOLED-Display ab 149 Euro erhältlich sein. Das hat Asus im Vorfeld der Elektronikmesse IFA in Berlin (Publikumstage: 4. bis 9. September) angekündigt. Als Betriebssystem kommt Googles Android-Wear zum Einsatz, für das es nun auch eine iOS-App für die Kompatibilität zu iPhones und iPads gibt.Die Edelstahlgehäuse mit einer Krone als Bedienelement liefert Asus in drei Farben (Silber, Grau und Gold) aus, die Armband-Auswahl erstreckt sich über 18 verschiedene Material- und Farbkombinationen. Softwareseitig stehen 50 verschiedene virtuelle Ziffernblätter zur Auswahl. Die kleine Zenwatch misst 45 mal 37 Millimeter und wiegt 50 Gramm, die größere Uhr ist 49 mal 41 Millimeter groß und 10 Gramm schwerer. Die 400 beziehungsweise 300 Milliamperestunden (mAh) starken Akkus sollen Strom für bis zu zwei Tage liefern und dank einer Schnellladefunktion nach einer guten halben Stunde wieder zur Hälfte aufgeladen sein.



Auf der Messe zeigt Asus auch neue Notebook-Verwandlungskünstler. Das 1,8 Zentimeter dünne und 1,2 Kilogramm leichte Transformer Book Flip TP200 besitzt ein 360-Grad-Scharnier, um das 11,6-Zoll-Display (1366 mal 768 Pixel) in jede denkbare Position bringen zu können. An Bord sind auch ac-WLAN, Bluetooth 4.1 und USB 3.1 (Type C). Mit einem Pentium-Vierkern-Prozessor (N3700) und einem 38 Wattstunden starken Akku soll das TP200 bis zu acht Stunden ohne Steckdose durchhalten.Neu nach Deutschland kommt auch das gut ein Kilogramm schwere Transformer Book T100HA mit abnehmbarer Tastatur und Vierkern-Atom-Prozessor (x5 Cherry Trail). Zur Ausstattung gehören das 10,1 Zoll große HD-Display, bis 128 Gigabyte SSD-Speicher und n-WLAN.Berlin (dpa/tmn) - Acer bringt viel Neues mit zur IFA nach Berlin: Besucher können sich an dem Messestand das erste Gaming-Tablet des Herstellers ansehen. Außerdem im Angebot: ein zusammensteckbarer Mini-PC und sechs neue Liquid-Smartphones.Acer hat einen modular zusammensteckbaren Mini-PC angekündigt. Der Revo Build (M1-601) besteht aus einer knapp 13 mal 13 Zentimeter großen Grundeinheit (ab 199 Euro), die sich durch das Aufstecken von Modulblöcken mit Festplatten, Lautsprechern oder auch einem Akku erweitern lässt. Das teilt der Hersteller im Vorfeld der Elektronikmesse IFA(Publikumstage: 4. bis 9. September) mit. Das Zusammenstecken soll dank magnetisch eingefasster Konnektoren besonders einfach von der Hand gehen. Geplanter Marktstart ist Oktober.



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