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Jun042017

Akku Toshiba Qosmio G30


Das neue Topmodell Mate S bietet ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung, wie der Hersteller im Vorfeld der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) mitteilt. Der Bildschirm reicht bis auf zweieinhalb Millimeter an die Außenseiten des rund sieben Millimeter dünnen und 156 Gramm schweren Smartphones heran (Floating Screen), das dank der gewölbten Rückseite des Metallgehäuses besonders gut in der Hand liegen soll.Als Besonderheit kann der auf der Rückseite unter der 13-Megapixel-Kamera (f/2.0) mit Saphirglas-Schutz liegende Fingerabdrucksensor per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden, etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen per Fingertipp.Zudem hat Huawei nach eigenen Angaben die beim P8 eingeführte Display-Steuerung mit den Fingerknöcheln (Knuckle Control) verfeinert: Wer damit etwa ein C zeichnet, aktiviert die Kamera, und zweimaliges Klopfen fertigt einen Screenshot an. Das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten werden vorerst nur Käufern in China vorbehalten bleiben.Beim Preis will sich Huawei als Premium-Hersteller positionieren: Mit Achtkern-CPU aus eigener Produktion (HiSilicon Kirin 935), 3 Gigabyte (GB) RAM, erweiterbaren 32 GB Speicher und 2700-Milliamperstunden-Akku soll das Mate S mit Android 5.1 ab Ende September in Grau oder Silber für 649 Euro zu haben sein.



Wer nicht ganz so viel Geld in die Hand nehmen möchte, findet mit dem neuen Huawei G8 ein 5,5-Zoll-Full-HD-Smartphone der oberen Mittelklasse mit ähnlichem Funktionsumfang. Es ist mit 7,5 Millimeter Dicke und 167 Gramm Gewicht nur etwas größer als das Mate S, steckt aber auch in einem Metallgehäuse und kommt mit 13-Megapixel-Kamera und dem Steuerungs-Fingerabdrucksensor. Mit dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 616, 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarem Speicher soll das G8 349 Euro kosten.Auch bei der Huawei Watch mit kratzfestem Saphirglas signalisiert der Hersteller Oberklasse-Anspruch. Der Einstiegspreis der bereits im März auf dem Mobile World Congress angekündigten Smartwatch mit Android Wear, das nun auch mit iOS-Geräten kompatibel ist, liegt bei 399 Euro. Je nach Gehäusefarbe (Silber, Schwarz oder Gold) und Armband aus Leder oder Edelstahl-Mesch reicht die Preisspanne bis 799 Euro. Für das 1,4 Zoll große AMOLED-Display (400 mal 400 Pixel) liefert Huwaei derzeit 40 verschiedene virtuelle Ziffernblätter (Watch Faces).



München (dpa/tmn) - BMW weitet seine Plug-in-Flotte aus: Nach dem Sportwagen i8 und dem Geländegänger X5 hat der Hersteller für die Internationale Automobilausstellung (IAA, Publikumstage: 19. bis 27. September) in Frankfurt am Main drei weitere Hybridfahrzeuge mit Steckdosenanschluss angekündigt.Zu den Hybriden gehören ein 3er, ein 7er und ein 2er Active Tourer mit Benzinmotor, E-Maschine und Akkupack.Im neuen 330e kombiniert BMW dafür einen 135 kW/184 PS starken Vierzylinder-Benziner mit einem E-Motor von 65 kW/88 PS und einem Lithium-Ionen-Akku, der mit 7,6 kWh den Strom für rund 40 Kilometer speichern kann. Das summiert sich auf eine Systemleistung von 185 kW/252 PS, mit der die Limousine in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und ein Spitzentempo von 225 km/h erreicht. Wurde der Akku binnen 185 Minuten voll geladen, kommt der 3er auf einen theoretischen Verbrauch von 1,9 Litern und einen CO2-Ausstoß von 44 g/km. Zu Verkaufsstart und Preisen machte BMW noch keine Angaben.




Ein ganz ähnliches Paket kommt ab 2016 auch im 740e zum Einsatz. Der Verbrauch der Luxuslimousine kann so auf 2,1 Liter gedrückt werden und den CO2-Ausstoß auf 49 g/km. Allerdings sind dort alle Komponenten etwas größer dimensioniert: Der Vierzylinder leistet 190 kW/258 PS, der E-Motor kommt auf 83 kW/113 PS und die Systemleistung liegt bei 240 kW/326 PS. Auch der 740e fährt im besten Fall 40 Kilometer ohne Verbrenner, schafft den Sprint von 0 auf 100 aber in 5,6 Sekunden.Die technisch aufwendigste Kombination kommt im 225xe zum Einsatz. Dort integriert BMW den Plug-in-Antrieb in der neuen Frontantriebsplattform und montiert die 65 kW/88 PS starke E-Maschine an der Hinterachse. Zusammen mit Dreizylinder-Benziner mit 100 kW/136 PS vorn unter der Haube ermöglicht diese Anordnung auch den Antrieb aller vier Räder. Mit einer Systemleistung von 165 kW/224 PS und einem Akku von 7,7 kWh erreicht der 225xe eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h. Die Ladezeit liegt bei 3 Stunden und 15 Minuten, die elektrische Reichweite bei bis zu 41 Kilometern und der Normverbrauch bei 2,0 Litern. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 46 g/km. Die Produktion des Plug-in-Vans soll Ende des Jahres starten und die Preise beginnen bei 37 800 Euro.



Berlin (dpa/tmn) - Wer sich fragt, wie viele Jahre ein Windows-PC oder -Notebook schon auf dem Buckel hat, kann dies oft über die Systeminformationen des Betriebssystems herausfinden.Dazu gibt man im Ausführen-Dialog (Windows- und R-Taste) den Befehl "cmd" (immer ohne Anführung) ein und dann in der sich öffnenden Eingabeaufforderung "systeminfo". Nach Drücken der Eingabetaste werden dann allerlei Informationen zum Rechner aufgelistet, darunter auch das ursprüngliche Installationsdatum, was dem Herstellungsdatum sehr nah kommt - vorausgesetzt natürlich, dass es sich noch um die vom Hersteller aufgespielte Betriebssystemversion handelt.Berlin (dpa/tmn) - Auf Smartphones oder Tablets ist es nicht ganz so einfach, mit Textinhalten zu jonglieren wie auf PCs oder Notebooks. Um so nützlicher ist da die App Clip Stack.Der Manager für die Zwischenablage speichert einfach erst einmal einzeln alles, was man durch Tippen und längeres Halten auf einen Text kopiert. Präsenz zeigt Clip Stack dann entweder in der Benachrichtigungsleiste oder in Form eines kleinen Symbols (Floating Bubble), das man frei auf dem Display positionieren kann, das ab Lollipop aber auch automatisch im Keyboard-Bereich auftaucht und wieder verschwindet, wenn der Nutzer tippt.In der geöffneten Clip-Stack-Ablage lässt sich Text beliebig suchen, bearbeiten, löschen, teilen und natürlich in die eigentliche Zwischenablage des Android-Betriebssystems schicken, wenn es wieder ums Einfügen des gewünschten Inhalts an irgendeiner Stelle geht.



Berlin (dpa/tmn) - Intels neue Skylake-Prozessoren haben ihren Weg in erste Notebooks gefunden. Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) zeigen gleich mehrere Anbieter neue Modelle mit den 14-Nanometer-Chips und Microsofts neuem Windows 10 - vom Convertible bis zum Gaming-Notebook.Medions Akoya S3401 packt die sechste Generation der Core-Prozessoren in ein schlankes Aluminiumgehäuse mit 1,5 Kilogramm Gewicht. Wahlweise gibt es bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terbyte-Festplatte, dazu WLAN-ac, USB 3.1 Typ C, ein 13,3 Zoll großes QHD+-Display (3200 zu 1800 Bildpunkte) und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Das Akoya kommt im vierten Quartal 2015 ab 900 Euro aufwärts in den Handel.Gigabyte kombiniert die Skylakes mit Nvidias GTX-Gaming-Grafikchips und rüstet die Gaming-Notebooks der P-Serie auf. Flaggschiffe sind die Core-i7-Modelle P37 (17 Zoll), P35 (15 Zoll) und P34 (14 Zoll) mit GTX 980M-, 970M- und 950M-Grafikchips, USB 3.1 Typ C, und DDR4-Speicher. Die Notebooks P15 (15 Zoll) und P17 (17 Zoll) richten sich mit dem kleineren GTX 950M-Chips eher an Einsteiger. Sie bieten außerdem einen Austauschssteckplatz für Festplatten oder optische Laufwerke. Zu Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch keine Angaben.




Auch Acer setzt auf das Gaming-Segment und zeigt mit dem Predator 15 (15 Zoll) und 17 (17 Zoll) Hochleistungsmaschinen mit Intels derzeit stärkstem Mobilprozessor i7-6700HQ, der Geforce GTX980, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und einer FrostCore genannten Kühlung. Dabei kann ein zusätzlicher Lüfter im Schacht des optischen Laufwerks eingesetzt werden. Beide Modelle kommen mit Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Bildpunkte), der Predator 15 auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Die Notebooks sind ab November je nach Ausstattung zu Preisen ab rund 1600 Euro (Predator 15) und etwa 1800 Euro für den Predator 17. Außerdem haben die Taiwaner ihre Modelle Aspire V Nitro und V 13 mit Skylake-Chips, Thunderbolt 3 (Aspire V Nitro) und USB 3.1 Typ C aufgerüstet. Die Preise beginnen bei rund 900 Euro für den Aspire V Nitro, der V 13 ist ab 700 Euro verfügbar.Toshiba setzt auf hohe Auflösung bei kleiner Baugröße. Das Satellite Radius 12 (12,5 Zoll Bildschirmgröße) kommt mit 4K-Auflösung und einem 360-Grad-Displayscharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi - von Notebook bis Tablet. Im Inneren des 1,32 Kilogramm schweren Convertibles stecken bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, SSD-Festspeicher und Gesichtserkennung mit Windows Hello und der eingebauten HD-Kamera. Markteinführung ist laut Toshiba bis zum Ende des Jahres, Preise wurden nicht genannt.



Berlin (dpa/tmn) - Asus bringt seine neue Smartwatch in zwei Größen auf den deutschen Markt. Außerdem hat das Unternehmen neue Transformer-Notebooks angekündigt.Die Zenwatch 2 soll Anfang Oktober mit 1,63 Zoll (320 mal 320 Pixel) oder 1,45 Zoll (280 mal 280 Pixel) großem AMOLED-Display ab 149 Euro erhältlich sein. Das hat Asus im Vorfeld der Elektronikmesse IFA in Berlin (Publikumstage: 4. bis 9. September) angekündigt. Als Betriebssystem kommt Googles Android-Wear zum Einsatz, für das es nun auch eine iOS-App für die Kompatibilität zu iPhones und iPads gibt.Die Edelstahlgehäuse mit einer Krone als Bedienelement liefert Asus in drei Farben (Silber, Grau und Gold) aus, die Armband-Auswahl erstreckt sich über 18 verschiedene Material- und Farbkombinationen. Softwareseitig stehen 50 verschiedene virtuelle Ziffernblätter zur Auswahl. Die kleine Zenwatch misst 45 mal 37 Millimeter und wiegt 50 Gramm, die größere Uhr ist 49 mal 41 Millimeter groß und 10 Gramm schwerer. Die 400 beziehungsweise 300 Milliamperestunden (mAh) starken Akkus sollen Strom für bis zu zwei Tage liefern und dank einer Schnellladefunktion nach einer guten halben Stunde wieder zur Hälfte aufgeladen sein.



Auf der Messe zeigt Asus auch neue Notebook-Verwandlungskünstler. Das 1,8 Zentimeter dünne und 1,2 Kilogramm leichte Transformer Book Flip TP200 besitzt ein 360-Grad-Scharnier, um das 11,6-Zoll-Display (1366 mal 768 Pixel) in jede denkbare Position bringen zu können. An Bord sind auch ac-WLAN, Bluetooth 4.1 und USB 3.1 (Type C). Mit einem Pentium-Vierkern-Prozessor (N3700) und einem 38 Wattstunden starken Akku soll das TP200 bis zu acht Stunden ohne Steckdose durchhalten.Neu nach Deutschland kommt auch das gut ein Kilogramm schwere Transformer Book T100HA mit abnehmbarer Tastatur und Vierkern-Atom-Prozessor (x5 Cherry Trail). Zur Ausstattung gehören das 10,1 Zoll große HD-Display, bis 128 Gigabyte SSD-Speicher und n-WLAN.Berlin (dpa/tmn) - Acer bringt viel Neues mit zur IFA nach Berlin: Besucher können sich an dem Messestand das erste Gaming-Tablet des Herstellers ansehen. Außerdem im Angebot: ein zusammensteckbarer Mini-PC und sechs neue Liquid-Smartphones.Acer hat einen modular zusammensteckbaren Mini-PC angekündigt. Der Revo Build (M1-601) besteht aus einer knapp 13 mal 13 Zentimeter großen Grundeinheit (ab 199 Euro), die sich durch das Aufstecken von Modulblöcken mit Festplatten, Lautsprechern oder auch einem Akku erweitern lässt. Das teilt der Hersteller im Vorfeld der Elektronikmesse IFA(Publikumstage: 4. bis 9. September) mit. Das Zusammenstecken soll dank magnetisch eingefasster Konnektoren besonders einfach von der Hand gehen. Geplanter Marktstart ist Oktober.



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Jun042017

Akku Toshiba Satellite L310


Die Schaltgruppe Red eTAP ist komplett kabellos. Ausgelöst wird der Schaltvorgang durch Elektromotoren in Schaltwerk und Umwerfer. Die verschiedenen Komponenten kommunizieren dabei über einen eigenen Funkstandard miteinander.Einen zentralen Akku zur Stromversorgung des Systems gibt es nicht. Stattdessen werden die Schalthebel von Knopfzellen versorgt. Schaltwerk wie Umwerfer verfügen über je einen identisch gebauten Akku, dessen volle Ladung für 60 Betriebsstunden reichen soll. Geschaltet wird mit einem Druck auf das rechte beziehungsweise linke Schaltpaddel. Drückt man beide Schalthebel, wird der Umwerfer aktiviert.Berlin (dpa/tmn) – Die meisten Smartphone-Besitzer haben sie: Datentarife, mit denen man auch außerhalb von WLAN-Zonen ins Internet gehen kann. Was bei Tarifpaketen fürs Handy Standard ist, müssen Nutzer für ihr Tablet oder Notebook erst dazubuchen. Ein Überblick über Hardware und Tarife:



Wer mobil ins Netz will, braucht zunächst die richtige Hardware. Das kann ein eingebautes Funkmodem sein, oder ein USB-Anschluss für einen externen Surfstick. Und dann gibt es da noch die verschiedenen Übertragungstechniken. 3G steht für eine UMTS-Verbindung, 4G für die deutlich schnellere LTE-Technik. Nach der vorhandenen Hardware richtet sich auch, welchen Tarif man bucht. Kann das Modem nicht im LTE-Netz funken, braucht man auch keinen LTE-Tarif.Haben Tablet oder Notebook kein eingebautes Funkmodem, ist ein mobiler Hotspot eine einfache Lösung. Auf dem Markt gibt es ab etwa 30 Euro Mobilfunkrouter, die ein kleines WLAN erzeugen. Angeschlossene Geräte können so ins Netz. "Alternativ können die meisten aktuellen Smartphones einen mobilen WLAN-Hotspot aufbauen - dann surft das Notebook oder Tablet über den Datentarif des Handys", erklärt Hans-Georg Kluge vom Telekommunikationsportal "teltarif.de". Der Nachteil ist, dass man ein weiteres Gerät mit sich herumträgt. Das gilt auch für Surfsticks: "So ein Anbau ist natürlich sperriger", sagt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom.



Sind alle Hardwarefragen geklärt, geht es an die Wahl des Tarifs. Grundsätzlich gibt es zwei Arten: Laufzeitverträge mit monatlichem Festpreis und Prepaid-Angebote. Prepaid heißt, dass man vor der Nutzung ein Guthaben auflädt und damit surfen kann, bis es aufgebraucht ist. Bei Laufzeitverträgen bezahlen Kunden für die Dauer des Vertrags einen monatlichen Festpreis."Prepaid hat den großen Vorteil der Kostenkontrolle", sagt Hannelore Brecht-Kaul von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Das gilt aber nur, wenn nach Ende des Guthabens wirklich Schluss mit Surfen ist. "Auch einige Vertragstarife bieten inzwischen einen Kostenairbag, bei denen man eine Maximalsumme angeben kann", sagt Weicksel. Man bindet sich allerdings längere Zeit an einen Anbieter.Für Gelegenheitssurfer sind Prepaid-Angebote die daher bessere Wahl. "Wer nur hier und da mal einen mobilen Datentarif benötigt, für eine Wochenendreise zum Beispiel, der fährt mit Prepaid-Tarifen besser", erklärt Kluge. Kosten fallen hier meist einmalig für den Kauf und die Aktivierung der SIM-Karte an. Die Preise für die Nutzung werden pro verbrauchten Megabyte (MB) abgerechnet. Der Vorteil: Wer nicht surft, zahlt auch nicht.




Zusätzlich können Nutzer Stunden-, Tages- oder Monatsflats buchen. Je nach Paket ist ein bestimmtes Datenvolumen mit Hochgeschwindigkeits-Übertragung verfügbar, zum Beispiel 500 MB. Ist es verbraucht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Tagesflats gibt es für wenige Euro, auch Monatsflats bekommt man unter zehn Euro. Sie unterscheiden sich in der Übertragungsgeschwindigkeit und im Datenvolumen. "Zum Surfen können 7,2 MBit/s ausreichen", sagt Kluge. Wer bei Streaming und Downloads Wert auf Geschwindigkeit legt, sei mit 20 Mbit/s aber besser beraten. In der Praxis sind die Angaben der Anbieter meist eher theoretische Werte. Die Realität ist langsamer.Wie viel Datenvolumen man braucht, hängt davon ab, wie viel man surft, chattet oder herunterlädt. "Es ist wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu kennen", sagt Verbraucherschützerin Brecht-Kaul. O2 gibt zum Beispiel für 1 GB Daten 300 E-Mails, 100 Stunden surfen, 10 MP3s herunterladen und 20 Web-Videos ansehen an. Wer mit einem Notebook unterwegs surfen möchte, sollte etwas mehr einplanen, rät Kluge. "Datentarife unter 1 GB können schnell knapp werden." Tarife mit der Möglichkeit zum Nachbuchen bieten mehr Flexibilität.



Außerdem unterscheiden sich die Angebote nach Netzbetreiber und Übertragungsart. Gerade wenn man das mobile Internet häufig in einer Region nutzt, ist es sinnvoll, sich nach der Netzabdeckung zu erkundigen. "Bei den Providern gibt es Karten, wo man nachsehen kann, wie der Empfang ist", erklärt Brecht-Kaul. Das Gleiche gilt für die UMTS- und LTE-Verfügbarkeit. "Die LTE-Abdeckung liegt inzwischen bei über 90 Prozent", sagt Weicksel. "In einigen Teilen Deutschlands ist die LTE-Abdeckung sogar besser als die Abdeckung mit UMTS."Der Fernseher ist schön, aber die Rückseite so schmucklos? Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage 4. bis 9. September) zeigt LG funktionierende Prototypen eines Fernsehers mit Displays auf Vorder- und Rückseite. So sind etwa Einsätze als Raumteiler oder Informationsdisplay in größeren Räumen möglich - auf beiden Seiten des Geräts können dabei unterschiedliche Inhalte gezeigt werden. Das ungewöhnliche Displaykonzept ist in 55 und 111 Zoll Größe zu sehen, wobei das kleinere Gerät wegen selbstleuchtender OLED-Displays gerade einmal 5,3 Millimeter dick ist. Der größere Bildschirm ist aus drei 65-Zoll-OLEDs mit Ultra-HD-Auflösung (3840 zu 2160 Bildpunkte) zusammengesetzt.



Samsungs Streamingdienst Gamefly bringt Spiele ohne zusätzliche Hardware auf Smart-TVs. Die Südkoreaner zeigen den auf der Computerspielemesse Gamescom vorgestellten Service in Aktion. Über das Netz werden Spieleinhalte direkt auf den Bildschirm eines Samsung Smart-TV der Baujahre 2014 oder 2015 übertragen - das eigentliche Spiel läuft auf Servern des Anbieters. Spieler brauchen nur noch ein kompatibles Gamepad. Im Angebot sind Titel wie "Batman: Arkham Origins", das Rennspiel "Grid 2" oder "Hitman Absolution". Für den Dienst ist ein Abo nötig. Die Preise richten sich nach dem genutzten Spieleangebot. Vor dem Abschluss eines Abos können Spieler kostenlos die jeweils zehn ersten Minuten eines Titels antesten.



Medion hat ein neues Notebook aus dem Hochleistungssegment vorgestellt. Das Akoya S3401 kommt mit Intels neuen Core-Prozessoren (bis zu Core i7) der sechsten Generation, USB Typ C und einem Aluminiumgehäuse. Zur Auswahl stehen bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terabyte-Festplatte. Das 13,3 Zoll messende Display hat QHD+-Auflösung (3200 zu 1400 Bildpunkte). Ebenfalls an Bord sind WLAN ac, Bluetooth 4.0, HD-Kamera und -Mikrofon, außerdem Dolby-zertifizierte Lautsprecher. Die Batterielaufzeit des rund 1,5 Kilogramm schweren Notebooks gibt Medion mit rund 7 Stunden an. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. In den Handel kommt das Akoya S3401 im vierten Quartal ab rund 900 Euro.




LG glaubt an das Tablet. Die Koreaner präsentieren ein 10,1-Zoll-Android-Tablet, das mit 7,8 Millimetern Dicke ziemlich schlank ist. Im Inneren des G Pad II 10.1 genannten Geräts stecken neben einem Vierkernprozessor 16 Gigabyte (GB) Festspeicher und 2 GB Arbeitsspeicher. Besonderes Merkmal des Full-HD-Displays (1920 zu 1080 Pixel) ist ein Lesemodus für E-Books und Texte, bei dem die Blautöne für ermüdungsärmeres Lesen reduziert werden. Im Dual-Window-Modus können Nutzer außerdem zwei Programme gleichzeitig ausführen. Das G Pad II 10.1 wird es sowohl als WLAN- als auch als LTE-Version geben, außerdem ist schnelles WLAN-ac an Bord. Weitere Details soll es laut LG auf der IFA geben.Berlin (dpa) - Die IFA in Berlin wird mit fortschreitender Digitalisierung zur Plattform für immer mehr Branchen. Am ersten Publikumstag stellte die Deutsche Telekom ihr Mobil-Angebot für Kinder vor und Microsoft zeigte neue Computer verschiedener Hersteller mit dem frischen Betriebssystem Windows 10.



Neben der üblichen Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Audio-Technik sind in den Hallen unter dem Funkturm auch immer mehr Computeruhren sowie vernetzte Hausgeräte zu sehen.Die Telekom hat ihren Tarif "MagentaMobil Start" als Einstiegsangebot ohne Vertragsbindung konzipiert. Die Karte lässt sich wahlweise über die Rechnung des Hauptnutzers oder per Prepaid-Zahlung aufladen und kostet 2,95 Euro im Monat. Auch ohne Guthaben sollen die Kinder über das Handy für alle Fälle eine Festnetznummer anwählen können. Den Tarif gibt es mit SMS-Flatrate und alternativ mit 100 und 200 Megabyte Datenvolumen, so dass er mit den Kindern mitwachsen könne, teilte die Telekom am Freitag mit. Eltern sollen auch flexibel bestimmen können, welche Inhalte für ihr Kind freigeschaltet werden. Zudem gestaltet die Telekom ihre Mobilfunk-Tarife um. Neu- und Bestandskunden sollen künftig bei gleichbleibenden Preisen mehr Geschwindigkeit im LTE-Netz bekommen. Am Donnerstag hatte bereits Vodafone zur IFA angekündigt, dass Nutzer der Red-Tarife künftig mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterwegs sein können. Neukunden und Vertragsverlängerer der Red-Tarife sollen zudem über ein um 33 Prozent vergrößertes Datenvolumen verfügen.



Microsoft präsentierte eine ganze Palette neuer Geräte mit Windows 10 von Dell, Acer, Lenovo, HP, Panasonic, Asus, Trekstor und Toshiba. Die Geräteklassen reichen von kleinen, günstigen Modellen für den Schul- und Bildungsbereich über Desktop-Computer bis hin zu schlanken Notebooks und sogenannten 2-in-1-Geräten, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen. Speziell dieses Segment wir nach Einschätzung des Microsoft-Managers Nick Parker im kommenden Jahr um 90 Prozent zulegen.Für das nächste Jahr erwartet Parker, dass es rund 500 Millionen Geräte mit Windows 10 geben wird. Ob das System tatsächlich den schwachen PC-Markt ankurbeln könnte, wird von Branchenkennern unterschiedlich eingeschätzt. Parker setzt darauf, dass viele Nutzer ihre Rechner bald gegen neue ersetzen werden. Es gebe bereits 600 Millionen PCs, die älter als vier Jahre seien, sagte er.Zur offiziellen Eröffnung der IFA am Donnerstagabend machte sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) für eine angstfreie Diskussion über Chancen und Risiken der Digitalisierung stark. "Wir müssen eine positive Debatte darüber führen, nicht angstbesetzt, nicht ablehnend, nicht zurückhaltend. Ich finde, es sind riesige Chancen, ich bin sicher, dass wir sie in Deutschland und Europa gut nutzen können", betonte er.



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Jun042017

Akku für Dell XPS M1730


Neben dem obligatorischen WLAN nach 802.11b/g/n ist auch ein UMTS-Modem mit HSPA (7,2 MBit/s im Downstrem, 5,76 MBit/s Upstream) sowie Bluetooth integriert. Eine eingebaute Webcam und das Mikrofon sollen unterwegs Videotelefonie ermöglichen. Darüber hinaus gibt es zwei USB-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen VGA-Port sowie einen Kartenleser für Memorystick und SD-Karten. Einen HDMI-Ausgang oder Displayport gibt es nicht.Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional in der 32-Bit-Version zum Einsatz.Das Vaio X soll ab Ende Oktober 2009 in zwei Farbvarianten für 1.499 Euro verfügbar sein - in einem mattschwarzen oder goldenen Gehäuse, wobei Letzteres nur in begrenzter Stückzahl angeboten wird.Das Booklet 3G, Nokias erstes Netbook, wird in Deutschland ab Ende Oktober 2009 über O2 angeboten. Zu einem stolzen Preis. In Deutschland wird Nokias Booklet 3G zunächst über O2 vertrieben und soll dort ab Ende Oktober 2009 erhältlich sein, kündigt Nokia an. Später soll es auch bei anderen Anbietern zu haben sein.



Bei O2 wird das Nokia Booklet 3G über "O2 My Handy" angeboten. Neben einer einmaligen Anzahlung von 249 Euro fällt über 24 Monate eine monatliche Rate von 20 Euro an, so dass sich insgesamt ein Preis von 729 Euro ergibt. Dazu empfiehlt O2 eine mobile Datenflatrate für zusätzlich 25 Euro monatlich.Nokias lüfterloses Netbook steckt in einem flachen Aluminiumgehäuse, wiegt 1,25 kg und verfügt über WLAN und Bluetooth sowie UMTS mit HSPA und GPS. Als Prozessor kommt Intels Atom Z530 mit 1,6 GHz zum Einsatz, dem Intels Poulsbo-Chipsatz US15W zur Seite steht. Der Speicherausbau des Windows-7-Geräts liegt bei 1 GByte DDR2-Speicher mit 533 MHz, die verbaute SATA-Festplatte im 1,8-Zoll-Format fasst 120 GByte, verfügt über 8 MByte Cache und arbeitet mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Eine SSD kommt nicht zum Einsatz.Das verbaute 10,1 Zoll große, verglaste Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Displayrahmen sitzt eine Webcam mit 1,3 Megapixeln. Hinzu kommen drei USB-Anschlüsse und ein Kartenleser für SD-Karten. Auch ein HDMI-Ausgang (Version 1.2) ist vorhanden.




Die Akkulaufzeit des Booklet 3G gibt Nokia mit 12 Stunden an. Dafür soll ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 Zellen und 56,8 Wh sorgen, der sich austauschen lässt. Einen Ersteindruck des Nokia Booklet 3G konnte sich Golem.de auf der IFA verschaffen.Neben HTC mit dem HD2 hat auch LG mit dem GM750 ein neues Mobiltelefon auf Basis von Windows Mobile 6.5 vorgestellt. Das HSDPA-Mobiltelefon unterstützt WLAN und besitzt neben einer 5-Megapixel-Kamera einen 3 Zoll großen Touchscreen. Die zentrale Steuerung des GM750 erfolgt über das 3 Zoll große TFT-Touchscreen. Das Display zeigt bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln maximal 262.144 Farben. Eine Hardwaretastatur bietet das Gerät nicht, aber es gibt separate Tasten zum Annehmen oder Ablehnen von Anrufen. Texteingaben lassen sich über eine Bildschirmtastatur eingeben. Den Tippkomfort einer echten Tastatur kann das nicht ersetzen. Bei der Bedienung kann die Oberfläche von Windows Mobile 6.5 oder LGs eigene S-Class-Oberfläche verwendet werden. Mit dem neuen Windows Mobile 6.5 wird eine neue Version des Internet Explorer Mobile ausgeliefert, mit dem der mobile Internetbesuch besser werden soll. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit 2fachem Digitalzoom bereit.



Das Mobiltelefon besitzt einen internen Speicher von 280 MByte, weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen. Der Speicherkartensteckplatz unterstützt Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GByte. Neben einem Musikplayer besitzt das 109,8 x 53,5 x 12,9 mm messende Mobiltelefon auch ein UKW-Radio.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s beim Download. Zudem stehen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1+ mit A2DP-Unterstützung bereit. Das Mobiltelefon kann als Modem verwendet werden und besitzt einen GPS-Empfänger.Das GM750 kommt auf ein Gewicht von 120 Gramm und besitzt einen sehr ausdauernden Akku. Im UMTS-Betrieb wird eine sehr lange Sprechzeit von 8 Stunden versprochen. In GSM-Netzen verlängert sich die Sprechzeit auf 10 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku zwischen 15 und 17 Tage durch.Das LG GM750 soll ab sofort bis Ende 2009 exklusiv bei Vodafone zu bekommen sein. Preisangaben liegen von LG nicht vor.Wie Vodafone auf Nachfrage von Golem.de mitteilte, wird es das GM750 entgegen den Versprechungen von LG erst Ende der Woche bei Vodafone geben. Ohne Vertrag kostet das Mobiltelefon dann 330 Euro.



Konzeptstudie für ein elektrisch betriebenes Stadtfahrzeug aus München: BMW hat seinen überdachten Motorroller C1 mit einem Elektromotor ausgestattet. Für die Serienfertigung ist der C1-E allerdings nicht gedacht. Vor einigen Jahren überraschte BMW mit dem C1, einem überdachten Motorroller, der für den Einsatz im Stadtverkehr gedacht war. Jetzt hat der Münchener Autohersteller im Rahmen des EU-Projektes eSUM die Konzeptstudie des C1-E vorgestellt. Dazu wurde der Motorroller in ein Elektrofahrzeug umgebaut. Ziel des Projektes eSUM (European Safer Urban Motorcycling) ist die Verbesserung der Sicherheit von Zweirädern in der Stadt.Obwohl BMW selbst Elektromotoren entwickeln will, stammt der Elektromotor des C1-E vom US-Unternehmen Vectrix, das elektrisch betriebene Motorroller bereits in Serie herstellt. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der eine Reichweite von 100 km ermöglichen soll.Nach Angaben von BMW ist der C1-E ein Einzelstück. An eine Serienfertigung sei "momentan nicht gedacht". Die Erkenntnisse aus dem Projekt könnten jedoch "in die Entwicklung zukünftiger Einspurfahrzeuge einfließen".




Der zwischen 2000 und 2003 gefertigte C1 war ein Motorroller, der über ein Dach mit Überrrollbügel und eine Sicherheitszelle verfügte. Dadurch war das Fahrzeug so sicher, dass die Fahrer in den meisten europäischen Ländern keinen Helm tragen mussten. Das kürzlich von Renault vorgestellte Stadtfahrzeug Twizy erinnert ein wenig an einen vierrädrigen C1.Anders als etwa die Konkurrenten Daimler und Audi hat BMW auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 kein Elektroauto vorgestellt. Allerdings gibt es eine elektrische Version des Mini, die für ein Berliner Elektroautoprojekt gedacht ist.Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat. Das Palm Pre weist Hardwarebesonderheiten auf, die es bei keinem anderen Mobiltelefon auf dem Markt gibt. Die neue WebOS-Plattform bietet komfortables Multitasking und wird über einen Multitouch-Bildschirm mit dem Finger sowie mit speziellen Gesten bedient. Innerhalb von WebOS machen dezente Benachrichtigungen das Arbeiten angenehm. Zu den Besonderheiten von WebOS zählen auch eine universelle Suche und der intelligente Synchronisierungsdienst Synergy, der vor allem im Kalender und Adressbuch seine Vorzüge zeigt.



Das Palm Pre zeichnet sich durch viele praktische Hilfen aus, wie etwas ein leicht erreichbares Netzwerkmenü, um WLAN und Bluetooth ein- und auszuschalten oder den Flugzeugmodus zu aktivieren. Das WebOS-Smartphone besitzt einen komfortablen Browser und einen sehr leicht zu konfigurierenden E-Mail-Client. Mit WebOS bündelt Palm Kurzmitteilungen und Instant-Messaging in einer Applikation. Der Musikplayer auf dem Pre bindet sich pfiffig in WebOS ein, enttäuscht aber an anderer Stelle. Zu den Softwarebeigaben zählen ein Youtube-Client und ein Videoplayer, Anzeigesoftware für Office-Dokumente und PDF-Dateien sowie Google Maps. Wie auch Apple für das iPhone bietet Palm einen Softwareshop für WebOS-Applikationen an, den App Catalog. Neben dem kapazitiven Touchscreen besitzt das Pre eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur, die allerdings nicht voll überzeugt. Die induktive Ladestation Touchstone gibt es gegen Aufpreis, sobald der Palm Pre exklusiv bei O2 zu haben ist - ab 13. Oktober 2009.Im Gegensatz zu den bisherigen Mobiltelefonen von Palm besitzt das Pre einen kapazitiven Touchscreen mit Multitouch-Unterstützung. Das Mobiltelefon wird also mit dem Finger bedient und besitzt unterhalb des Displays einen speziellen Gestenbereich, den es nur bei WebOS-Geräten von Palm gibt. Im Gestenbereich werden spezielle Befehle zur Steuerung ausgeführt. Dabei leuchtet der Bereich als Rückmeldung für den Nutzer auf. Mitten im Gestenbereich befindet sich ein Knopf, der bei Berührung ebenfalls aufleuchtet, aber keine Trackball-Funktion bietet.



Mit dem Pre bringt Palm sein erstes Mobiltelefon mit ausziehbarer Tastatur auf den Markt. Bei den bisherigen Palm-Smartphones befanden sich die QWERTZ-Tastaturen immer direkt unterhalb des Displays. Dadurch war die maximale Displaygröße beschränkt, denn das Gerät sollte nicht zu groß werden. Das Palm Pre ist das einzige Mobiltelefon am Markt, das eine QWERTZ-Tastatur besitzt, die hochkant ausgefahren wird. Dadurch kann die Tastatur auch mit einer Hand ausgefahren und darauf getippt werden. Bei Mobiltelefonen mit seitlich ausziehbaren Tastaturen geht beides meist nur mit beiden Händen.Mit dem HD2 hat HTC sein neues Windows-Mobile-Flaggschiff vorgestellt. Das Smartphone ist mit einem 1-GHz-Prozessor sowie 4,3 Zoll großem kapazitivem Touchscreen ausgestattet und läuft mit Windows Mobile 6.5. Herz des HD2 ist der mit 1 GHz getaktete Qualcomm-Prozessor MSM7225, dem 512 MByte ROM und 448 MByte RAM zur Seite stehen. Weitere Daten lassen sich auf MicroSD-Karten ablegen, ein passender Steckplatz ist vorhanden.Das Display misst 4,3 Zoll in der Diagonale und zeigt eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Zur Bedienung ist es als kapazitiver Touchscreen ausgeführt und unterstützt Gesten zum Hinein- und Herauszoomen. Dabei passt sich die Schriftgröße automatisch an den neuen Zoomfaktor an, so dass kein seitliches Scrollen für die komplette Seitenansicht erforderlich sein soll.



Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, EDGE, GPRS sowie HSDPA mit einer Bandbreite von 2 MBit/s im Upstream und 7,2 MBit/s im Downstream.WLAN unterstützt das HTC HD2 wie bei Mobiltelefonen üblich nach 802.11b/g, Bluetooth in der Version 2.1 + EDR samt der Profile A2DP, AVRCP, BIP, BPP, DUN, FTP, GAP, GOEP, HFP, HID, HSP, OPP, PAN, PBAP, SAP sowie SPP. Der Audioausgang ist als 3,5-mm-Buchse realisiert, zudem ist HTCs ExtUSB-Anschluss vorhanden (5-poliger Micro-USB 2.0).Das HD2 verfügt über diverse Sensoren, unter anderem einen Näherungssensor, der Fehleingaben während eines Telefonats verhindern soll, weil das Display beim Telefonieren ausgeschaltet wird. Sobald das Mobiltelefon erkennt, dass es zum Annehmen eines Anrufs in die Hand genommen wird, wird automatisch die Lautstärke des Klingeltons gesenkt. Der Lichtsensor passt die Displayhelligkeit automatisch an die Umgebungsbedingungen an.








 



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Jun042017

Batterie Sony VGP-BPS9A/S

Selon Nicolas Uyttenhove, le porte-parole de Merak, 10% des PME déclarent être insuffisamment préparées à des incidents qui pourraient détruire leurs données, tels qu'une panne ou un incendie. La situation est meilleure dans les entreprises comptant plus de 250 collaborateurs. Elles effectuent quotidiennement une sauvegarde, et 3% seulement d'entre elles ne le font qu'une fois par semaine au plus."Honteuse", "maladroite", "De mauvais goût"… Une pluie de critiques s’est abattue sur un spot radio de Proximus. Il s’agissait uniquement de faire de l’humour et certainement pas de choquer, se défend l’opérateur téléphonique. Claire-Anne Sevrin, auteure de "Manuel de survie pour les parents d'ados qui pètent les plombs" & chargée de projet chez Yapaka ." Mal à l’aise dans notre société actuelle, les parents essayent d’élever leurs enfants avec des idéaux et des valeurs comme la politesse. On ne dit pas "je veux" mais "je voudrais". Cette pub les court-circuite et les boycotte. "A l’approche de Saint-Nicolas, Proximus diffuse une pub audio qui fait dire à un enfant de 9-10 ans "Cher Saint-Nicolas, si cette année tu m’offres encore un pull en laine, je te promets de mettre un cactus dans la cheminée. Je veux un smartphone !". Qu’est-ce cela vous inspire ?

Je partage les positions exprimées sur les réseaux sociaux (voir encadré ci-dessous). Je les comprends d’autant que notre métier est de soutenir les parents dans la difficulté qu’ils ont à tenir une place dans le quotidien. Décider des limites et faire respecter un cadre n’est pas évident dans la société actuelle qui délégitime ce rôle des parents à coup de "tout le monde peut faire ce qu’il veut" ou "il faut consommer". Ici cette pub vient clairement boycotter les parents.Etait-ce une bonne idée d’intégrer Saint-Nicolas - à l’humour deuxième degré - dans la pub ?Deux réalités s’affrontent. Une entreprise dont l’objectif est de faire de l’argent en poussant les gens à consommer. Et d’autre part, les parents. La pub s’adresse à Saint-Nicolas mais en cassant la magie de ce personnage, elle convoque les parents au premier rang, des parents aujourd’hui très mal à l’aise. Ils essayent d’élever leurs enfants avec certains idéaux et des valeurs comme la politesse. On ne dit pas "je veux" mais "je voudrais". Au quotidien, ils tentent de distiller ces codes. Et là, ils se retrouvent court-circuités par ce message de la publicité. La Saint-Nicolas n’est-el le pas le moment où parents et enfants peuvent se retrouver autour d’un jeu - à favoriser absolument(1) - plutôt qu’échanger à travers l’écran d’un smartphone ? A partir du moment à vous offrez un smartphone à votre enfant, il sera de moins en moins connecté à vous. Un smartphone, soit l’accès à Internet, n’a rien à voir avec un téléphone portable.

Il faut rencontrer des écrans en fonction du développement de l’enfant et - surtout - l’accompagner. Cela signifie notamment pas d’Internet seul avant 9 ans (sous-entendu Internet accompagné) et pas de réseaux sociaux avant 12 ans. Or, dès que l’enfant a un smartphone, toutes ces règles n’existent plus puisqu’il a accès à Internet sur un écran individuel, partout, via la 4G et le Wifi. Ce n’est pas grave, ce n’est pas le diable, mais il faut en être conscient et mettre des règles claires - convenues ensemble - à l’utilisation d’Internet. Mais des règles, il faut les faire respecter. Comme des limites sur certains jeux. Ou un temps d’écran maximum. Problème : comment faire respecter un temps d’écran sur un smartphone qui se promène dans la maison avec Internet dans toutes les pièces ? Oui, c’était plus facile avec un ordinateur familial. Aussi, les parents ne doivent pas hésiter à couper le Wifi à certains moments - et à se sentir légitimes et non coupables. Ce n’est pas grave si l’enfant n’est pas content. Des moments dans la journée sans écran sont aussi à installer, comme lors des repas. A côté, il est primordial de garder des temps de dialogues à propos de ce que l’enfant fait sur l’écran : qu’est-ce qu’il voit, qu’est-ce qu’il ressent… Un harcèlement ne doit pas rester sur l’écran mais doit pouvoir être abordé dans la vraie vie.

Elle a bien compris qu’elle ne pouvait plus maintenir cette position. Son intérêt est de plaire aux parents et donc de ne pas aller trop loin. Mieux vaut retirer une pub que de s’attirer les foudres d’une tranche de clients potentiels. A côté, je trouve salutaire la dynamique et le résultat de ce mouvement de parents/consommateurs qui ont mis une pression constante et suffisante sur une entreprise. Quand on n’est pas d’accord avec la société matérielle et de consommation qu’on nous impose, il faut pouvoir le dire et devenir consom-acteurs. Garder cet élan est vital. Choqués par la pub, des auditeurs se sont plaints auprès du Jury d’éthique publicitaire qui se réunissait à son sujet hier mardi. Sur les réseaux sociaux, les réactions (quelques exemples ici) ont fusé.

Isabelle: "Cette pub me choque très fort. D’abord parce qu’on ne dit pas "je veux" mais "je voudrais". Ensuite, c’est un manque de respect à celui qui, même s’il n’existe pas, incarne la magie et le respect… Vous contribuez à diriger la société dans le mauvais sens."
Sophie: "Nous essayons d’apprendre le respect et la politesse à nos enfants et cette pub va totalement à l’encontre de nos valeurs."
Catherine: "Depuis quand fait-on des menaces à Saint-Nicolas ? Même si c’est censé être drôle, je trouve ça honteux."
Bernadette: "Dans cette société de consommation, ne fait-on déjà pas assez de nos enfants des ‘enfants-rois’ ?"
Ludo: "Bonne chance au community manager pour gérer tout ça"
Proximus n’a pas attendu l’avis du Jury d’éthique publicitaire. Hier, l’opérateur a décidé de ne plus diffuser la pub controversée.

" Dans ce spot publicitaire radio, nous voulions jouer sur l’humour et le fait que les enfants, entre 10 et 12 ans, ont envie d’avoir un smartphone pour la Saint-Nicolas. Loin de nous l’idée de choquer ou de déranger. " Pourquoi avez-vous cessé la diffusion de votre spot publicitaire radio dans lequel un jeune garçon prépubère réclame un smartphone à saint Nicolas, sous peine de mettre un cactus dans la cheminée ?Nous voulions faire rire, en réalisant une publicité pleine d’humour. Seulement, nous nous sommes rendu compte que cela ne prenait pas à cent pour cent auprès du public. Des commentaires négatifs ont notamment émergé sur les réseaux sociaux. C’est pourquoi, toujours dans une volonté de rester à l’écoute de nos clients, nous avons alors préféré cesser la diffusion de ce spot publicitaire. Il n’était pas question de choquer ni de déranger qui que ce soit.

Sur les réseaux sociaux, on peut lire que c’est "honteux" d’encourager de jeunes enfants à demander un smartphone à saint Nicolas. Qu’en pensez-vous ?Dans cette pub, on présente effectivement le fait que les enfants - on va dire les jeunes prépubères, entre 10 et 12 ans - ont envie d’avoir un smartphone pour la Saint-Nicolas. Mais cela traduit simplement la réalité. En Belgique, il est de plus en plus d’usage d’offrir un smartphone à son enfant autour de l’âge de 12 ans, âge symbolique de passage à l’adolescence et en humanité. Or, ce genre de cadeau se fait à de grandes occasions comme les communions, anniversaires et fêtes de fin d’année. Nous voulons être proches de nos clients, et c’est cette habitude que l’on a voulu mettre en avant dans nos spots radio. Aujourd’hui, 84 % des 12 à 14 ans utilisent un smartphone. Et environ 20 % des 7 à 11 ans.

Il y a aussi une polémique autour des termes choisis pour ce spot publicitaire. L’enfant ne dit pas qu’il "voudrait" un smartphone, mais qu’il le "veut", sans ajouter aucune formule de politesse à sa demande. Est-ce que le choix de cette formulation, plutôt directe, relève d’une stratégie publicitaire ?C’est une excellente question, mais il faudrait la poser à l’agence de pub qui a travaillé sur ce projet (NdlR : voir ci-dessous la réaction de Nathalie Lemmer, directrice de la clientèle de BBDO)."30 % des enfants vivent dans la pauvreté. Votre pub ‘je ne veux pas un pull mais un smartphone’ choque", écrit un internaute sur Twitter. Que pouvez-vous lui répondre ?A ce moment-là, on entre dans un autre débat, qui est beaucoup plus large. En l’occurence, faire de la pub pour nos smartphones ou nos abonnements mobiles, n’est alors pas très différent que faire de la publicité pour des marques automobiles alors que certaines personnes ne peuvent malheureusement pas s’offrir une voiture.

Je tiens à répéter que nous voulions simplement jouer sur l’humour et que nous sommes vraiment navrés que cette pub ait pu choquer. Nous avons d’ailleurs fait passer le même message au Jury d’éthique publicitaire (JEP) qui, après avoir reçu des plaintes, devrait se prononcer sur la conformité de notre spot radio au regard des dispositions éthiques ou légales. Entre-temps, nous avons donc déjà décidé de cesser sa diffusion. Pour éviter que n’enfle inutilement la polémique. Cependant, nous allons continuer à diffuser d’autres publicités. Celle qui a pu choquer est actuellement remplacée par un spot similaire où ce sont des adultes qui demandent un smartphone au père Noël. Nous continuons à promouvoir nos formules d’abonnement et nos smartphones, parce que la fin d’année est une période importante pour les ventes de tout opérateur et de toutes les boutiques proposant des smartphones.

“Dans cette pub, on essaie d’être proche des gens, de coller à leur réalité”
Cette publicité est à prendre avec une bonne dose de second degré, explique Nathalie Lemmer, directrice de clientèle de l'agence publicitaire BBDO. Il s’agit d’un jeune ado qui demande à un personnage fictif – Saint-Nicolas – de lui offrir un smartphone, sans quoi il mettra un cactus dans la cheminée. Et, au final, l’auditeur ne sait pas si ce jeune ado voit son souhait exaucé. “ On ne peut donc pas conclure que c’est un enfant gâté ”, insiste Nathalie Lemmer. Outre cette explication sur le fond du spot radio qui a créé la polémique, la directrice de clientèle de l’agence publicitaire BBDO en défend aussi la forme : “ Proximus se veut proche de ses utilisateurs. Il nous semblait donc pertinent de mettre en scène un adolescent qui s’exprime de façon actuelle, faisant fi de certaines précautions oratoires comme c’est le plus souvent le cas dans la réalité. Combien de fois n’entend-on pas ‘je veux’ plutôt que ‘je voudrais’  ? ” Enfin, selon Mme Lemmer, l’agence BBDO a aussi reçu des retours positifs concernant cette pub, que certains trouveraient “ très drôle ”.

Un nouveau venu se lance ce jeudi sur le marché belge de la location de voitures entre particuliers. Il s’agit de la start-up française Drivy qui propose à cet égard une plateforme Internet accessible via un ordinateur, une tablette ou un smartphone. Mais en arrière-plan, il y a aussi toute une organisation qui a mis un peu plus de 5 ans à se déployer, avec des ingénieurs, des développeurs, des commerciaux et un service d’aide aux clients.Née en 2010, Drivy n’est plus vraiment une start-up. Mais, alors qu’elle est déjà présente en France, en Allemagne, en Espagne et en Autriche, elle n’avait pas encore tâté le marché belge."En réalité, nous voulions venir ici depuis longtemps", nous explique le CEO et fondateur de Drivy, le Français Paulin Dementhon, un entrepreneur de 37 ans, sorti d’une haute école de commerce. "Nous nous sommes concentrés sur l’innovation et le développement, et puis, nous nous sommes dotés des moyens humains et financiers pour aller plus loin."


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Jun042017

Batterie pour ordinateur portable Lenovo IdeaPad Z570


Vous ne m’en voudrez pas de rester assez discret là-dessus… Je me suis beaucoup ennuyé quand j’étais enfant. Mais j’ai eu la chance de transformer cet ennui grâce à la lecture et l’imagination. Tout à coup, je devenais chercheur d’or, pirate, vagabond, trimardeur, parce j’étais plongé dans London, Stevenson, Conrad, Alexandre Dumas. Ensuite, j’ai eu la chance d’avoir en terminal un professeur de philosophie qui s’est montré extraordinairement précieux. J’ai compris que la lecture, l’imagination pouvaient servir à donner un sens qui était le plaisir. Cela m’a emmené à Montaigne qui, avec Stendhal, est mon maître de vie.50 % des livres traduits en français proviennent des Etats-Unis. Toute une génération d’écrivains est en train de produire ses œuvres les plus puissantes. Car il y a eu le 11 septembre. Paradoxalement, après un grand traumatisme, la littérature n’en est que meilleure. La littérature est une autre façon de parler du réel. Les écrivains proposent des destins particuliers. On a l’impression que c’est faux, parce que c’est de l’imagination. Mais par un tour de passe-passe, la vérité sort davantage de ces romans que de ce que l’on peut lire sous la plume des experts.



Je les lis, car je suis curieux, mais comme un impie. La vérité ne m’intéresse qu’à condition qu’elle soit libre. Je propose autre chose, le doute. Un bon roman, c’est celui qui vous fait légèrement vaciller, qui chaque matin, quand vous ouvrez une page, vous met une petite claque sur le museau de vos préjugés. Je suis d’ailleurs pour une désacralisation du livre et des écrivains pour une raison simple. On ne lit pas pour se faire une culture, ni pour briller en société, mais parce que tout à coup, ça vous sauve la vie. Ca vous donne des armes pour affronter le réel.Dans le dernier roman de votre compagne, Delphine de Vigan, "D’après une histoire vraie", vous êtes devenu un personnage de fiction…Ce n’est pas moi qui suis dans le roman, c’est un personnage… Je suis aussi un personnage du dernier roman de David Foenkinos. Il y a sûrement quelque chose, mais qui doit être dit par la lecture. Le lecteur est le co-auteur du livre. Il n’y a pas de vérité. A vous de l’interpréter comme bon vous semble.



Né en 1991, Dylan () n’a pas supporté la rupture avec sa petite amie, une relation longue de six années "avec des coupures". Du coup, le jeune homme n’a cessé d’injurier ou de menacer par téléphone ou via SMS Romina (). Mais pas seulement elle, ses parents et son nouveau "boyfriend" également. "Je traversais une mauvaise passe", se justifie Dylan. Fils d’un gros entrepreneur de la région, il a déjà eu maille à partir avec la Justice pour des faits de coups et blessures volontaires. "C’est rarissime d’obtenir une suspension probatoire du prononcé pour des faits aussi graves", note la présidente.Pour le procureur du Roi : "C’est le boomerang qui revient et il doit l’accepter. Il a fait vivre l’enfer à deux familles. Il reprochait aux parents de Romina d’être à l’origine de la rupture, il n’a pas cessé de leur envoyer des messages de menaces tant et si bien que cette famille en est venue à se barricader chez elle. A la maman de Romina, au téléphone, il promettait de lui faire subir des choses… ‘dérangeantes’ . Le nouveau compagnon a, lui reçu plus de 80 textos explicites : ‘Je vais te mettre sur la gueule’ , ‘je vais te tuer’ , ‘petite lopette, je vais t’e…’ ." Etc. On en passe et des plus fleuries.




Pour le ministère public, Dylan est "un enfant roi" . "Malgré les interpellations par la police, il ne s’est pas calmé. Il faut un recadrage ferme, je ne vois pas d’autre solution."L’avocat de Dylan tient à remettre les choses en perspective en soulignant l’immaturité du couple et sa dynamique particulière : "Ils avaient 15 et 19 ans quand ils se sont rencontrés. Dans un couple, il n’y en a pas un qui est tout blanc et l’autre tout noir. Ils sont beaux, ils se plaisent. Lui, vient d’un milieu privilégié qui peut attirer certaines personnes, pas toujours pour les bonnes raisons."Bref, l’avocat cerne une relation compliquée, où Romina a parfois joué un jeu double voire trouble. L’avocat ne nie pas le caractère outrancier des appels téléphoniques et des messages : "Il doit être puni mais les faits sont plus nuancés qu’il n’y paraît." Le défenseur plaide pour une peine de travail : "Mon client a souffert de jalousie maladive de 2010 à 2014. Aujourd’hui, il a fait le deuil de cette relation et entretient une relation amicale avec Romina. Il y a chez lui une réelle volonté d’amendement."



C’est un couple un poil atypique qui se présente ensuite devant le tribunal. Hassan () est né en 1987 (à Düsseldorf) et Angela () est née en 1970. On ne sait pas quelle est la nature de leur relation mais on se doute qu’elle a dû être en son temps plus harmonieuse : "Je ne faisais que conduire la voiture", précise tout de go Angela sans qu’on ne lui demande quoi que ce soit. Que reproche-t-on à ce "couple" ? Le recel d’un pc portable volé. Volé par qui ? En tout cas pas par Hassan qui voulait juste "rendre service" : "J’ai été contacté par un compatriote (Hassan est d’origine algérienne, NdlR) qui cherchait quelqu’un pour réparer son ordinateur. Comme je suis informaticien, je me suis exécuté. Après, il m’a demandé de vendre son pc portable pour lui."Bref, Hassan passe une annonce via un site bien connu pour la revente d’articles de seconde main. Très vite, il est contacté par une dame intéressée par l’ordinateur. Un rendez-vous est fixé sur le parking d’une surface commerciale pour réaliser la transaction.Le "hic" pour Hassan et Angela, c’est que la dame soi-disant intéressée par le pc portable n’est autre que la "vraie" propriétaire dudit portable… Ayant repéré son bien sur le site de revente en ligne, elle s’est présentée à la police, qui ne s’est pas priée pour "monter une souricière", comme on dit dans le jargon.



Le couple est pris la main dans le sac mais plaide son innocence : ils vendent le bien de bonne foi pour rendre service à un certain "Hicham" dont ils fournissent d’ailleurs le numéro de téléphone… Qui ne permettra toutefois pas de l’identifier. Pour le procureur du Roi, il y a néanmoins "un doute raisonnable qui doit profiter aux prévenus" .Toujours une affaire de recel avec Mohamed (), qui a revendu un iPhone 5 en 2014. Le prévenu soutient mordicus avoir acheté le smartphone sur une brocante : "Je change 5 à 6 fois de GSM par an." Le problème, c’est que le portable en question était "le fruit" d’un vol avec violences. "Je ne me rappelle plus de cet appareil-là en particulier, j’ai toujours deux téléphones sur moi."Dans son audition, Mohamed a déclaré avoir acheté le téléphone pour 50 euros, une somme qui fait "tiquer" le procureur du Roi : "Cinquante euros pour un iPhone 5, cela ne me paraît pas cher payé. On ne veut pas savoir pourquoi l’iPhone coûte seulement cinquante euros mais on veut bien l’acheter… Il y a des doutes. Monsieur n’a pas d’antécédents, je ne suis pas opposé à une mesure de clémence."




Pour l’avocat, le chemin est tracé : "Le dossier répressif n’a pas permis d’établir que mon client connaissait l’origine délictueuse du GSM. Il a toujours travaillé dès qu’il était en Belgique, son casier judiciaire est vierge, je demande la suspension du prononcé."- "S’il n’existait pas de gens pour racheter à bon compte des iPhone, il n’y en aurait pas d’autres pour les voler", intervient la présidente de manière sibylline.Mohamed, lui, ne cherche pas à philosopher et campe sagement sur sa position : "Je n’ai pas l’habitude de me retrouver devant un tribunal mais une chose est sûre, c’est que je ne savais pas que c’était un appareil volé."Un Syrien de 24 ans soupçonné d'appartenir au groupe Etat islamique (EI) a été arrêté vendredi dernier dans l'ouest de l'Allemagne, ont annoncé mardi les autorités locales, évoquant une menace sur le championnat allemand de football."Il existe des informations selon lesquelles quelque chose était prévu pour le début de la Bundesliga", a déclaré à l'AFP un porte-parole du ministère de l'Intérieur de Rhénanie-Palatinat, Etat-région de l'ouest de l'Allemagne.Le ministère de l'Intérieur de Rhénanie du Nord-Westphalie, Etat-région voisin également impliqué dans l'enquête, a précisé qu'il n'y avait eu "aucune situation concrète de menace", mais qu'un témoin avait alerté les enquêteurs sur un projet d'attaque islamiste.



Le suspect a été interpellé par les forces spéciales à Mutterstadt (ouest) et placé en détention provisoire, puis les enquêteurs ont perquisitionné un appartement à Duisbourg, à 300 km au nord-ouest du lieu de l'arrestation, selon la police.Demandeur d'asile venu de Syrie, il était arrivé en Allemagne au début de l'année et était logé en Rhénanie du Nord-Westphalie, selon le système allemand de répartition des réfugiés entre Etats-régions, selon la chaîne locale Südwestrundfunk.De nombreuses photos de combats en Syrie ont été retrouvées sur son téléphone portable et son ordinateur, sans qu'il soit établi s'il les a prises lui même ou les a téléchargées sur Internet, d'après la même source.Le parquet de Duisbourg, en charge de l'enquête, s'est refusé à tout commentaire.L'Allemagne a connu fin juillet deux attentats revendiqués par l'Etat islamique, tous deux dans le sud du pays: une attaque à la hache commise dans un train par un adolescent de 17 ans, qui a fait cinq blessés, et un attentat suicide qui a tué son auteur et blessé 15 personnes à l'entrée d'un festival de musique.



La chambre du conseil de Bruxelles a prolongé jeudi la détention préventive de Mohamed Abrini, Ossama Krayem, Ibrahim Farisi, Bilal El Makhoukhi et Hervé B.M pour une durée supplémentaire de deux mois. Ali El Haddad Asufi et Youssef El Ajmi ont quant eux vu leurs mandats d'arrêt prolongés d'un mois supplémentaire, a indiqué le parquet fédéral. Mohamed Abrini, qui était recherché depuis les attentats du 13 novembre dernier perpétrés à Paris, avait été interpellé le 8 avril à Anderlecht. Il avait reconnu être l'homme, portant un chapeau, qui avait abandonné le 22 mars dernier une valise bourrée d'explosifs à l'aéroport de Zaventem, avant de prendre la fuite. Ossama Krayem, qui était connu jusque là connu sous le nom d'emprunt de "Naïm Al Hamed, avait également été arrêté le 8 avril. L'homme avait été filmé le jour des attentats à la station de métro Pétillon alors qu'il discutait furtivement avec Khalid El Bakraoui, avant que ce dernier ne se fasse exploser quelques minutes plus tard à la station de métro Maelbeek.Le Rwandais Hervé B.M (31) et Bilal El Makhoukhi (27) avaient été interpellés le même jour que Mohamed Abrini et Osama Krayem. Ils sont suspectés d'avoir aidé ces derniers à se cacher. En 2015, Bilal El Makhoukhi avait par ailleurs été condamné au procès de membres de Sharia4Belgium.








 



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